Archive for the 'deutsch' Category

shrib.com: internet notizzettel

Friday, December 7th, 2007

Unter shrib.com habe ich in den letzten Monaten ein kleines Programm geschrieben, das in folgenden und anderen Fällen ganz nützlich sein kann:

  • Wenn ich rasch ein paar Internet-Links mit jemandem teilen möchte
  • Wenn ich rasch einen komplizierten Unix-Befehl von einem PC zum andern transferieren möchte
  • Wenn ich auf Reisen gehe und einige Informationen (Passnummer, Adressen, Telefonnummern, Notfall-Informationen) online möglichst unmittelbar, aber trotzdem “geheim” (verschlüsselt) zur Verfügung haben möchte.
  • Wenn ich mich mit einigen Leuten online und verschlüsselt unterhalten möchte
  • Wenn ich einen Text verfassen möchte, auf den ich einfach und von überall her zugreifen kann, den ich verschlüsseln kann, und den ich selbst redundant an andere Orte (PC, FTP server, u.s.w.) kopieren kann

Dies ist ein kleines Projekt, das ich a priori für mich selbst gestartet habe, das ich aber gerne der Öffentlichkeit zur freien Verfügung stelle.

Wünsche und Feedback sind jederzeit sehr willkommen.

updated personal website

Monday, November 26th, 2007

Nach meinem vorherigen Blog Eintrag über Webdesign fand ich, dass es an der Zeit ist, meine eigene Seite nochmals kritisch zu überprüfen: Voilà, das Resultat. Messt mich also gerne mit meinem eigenen Massstab! Ich werde in Zukunft sämtliche meine Profilseiten in den diversen social networks auf diese Seite verlinken und nur noch diese nachtragen.

After my previous post about web design (in german), I overhauled my own site, and here is the result. I will try to keep it up to date regularly…

internetseiten machen: abholen - führen - packen

Monday, November 12th, 2007

So oft werde ich um Rat gefragt, und so oft muss ich sehen, wie viel Geld verschwendet wird mit dem Resultat, zwar eine wunderbar hübsche, aber für ein Mitglied der jeweiligen Zielgruppe absolut unbrauchbare Internetseite zu haben.

Diese Kommentare gelten genau gleich für den Computerfan, der seine kleine persönliche Internetseite selber macht, wie auch die Geschäftsführerin eines KMU oder gar die Web-Abteilung einer grossen Firma.

Ich nenne die exemplarische erwartete Besucherin meiner Internetseite Uma:

  • Uma repräsentiert meine Zielgruppe: Ich darf ihren Besuch nicht verschwenden.
  • Uma steht mitten in ihrem Leben, und befindet sich gerade jetzt vor meiner Internetseite: Ich muss sie dort abholen.
  • Ich will Uma mit meiner Internetseite nützlich sein - einerlei ob ich sie kostenlos über etwas informieren möchte, oder ob ich Ihrer Firma zu mehr Umsatz verhelfen möchte, indem ich ihr einen Jumbo Jet verkaufe.
  • Uma hat keine Zeit: Ich muss sie rasch dorthin führen, wo sie einen Nutzen erkennt.
  • Uma ist ein Mensch, und Menschen reagieren am besten mit Menschen: ich muss meiner Internetseite ein “Gesicht” geben. Das können Porträts sein, Lebensläufe, frühere Kundenprojekte, Zitate, alles was sinngemäss ist und der Seite einen menschlichen Charakter gibt.
  • Je nach dem, was die Existenzberechtigung meiner Internetseite ist, gibt es einen natürlich vorgegebenen Ablauf, der Uma von ihrer Situation hin zum Konsum meines Angebots führt. Die Teile dieses Ablaufs, die auf dem Internet stattfinden können, sollen so präzise wie möglich vorgepfadet sein.
    Beispiel einer technischen Industriereinigungslösung - je nach Organisationsgrösse ist jeder Punkt ein Abschnitt auf einer Seite, eine eigene Seite, oder gar ein mehrseitiger Bereich der Internetpräsenz:
    1. Beschreibung des Status Quo bei der potentiellen Kundin: eine Gelegenheit, mein Wissen über den aktuellen Alltag bei meinen potentiellen Kunden zur Schau zu stellen
    2. Information über Verbesserungsmöglichkeiten
    3. Wie meine Firma diese Möglichkeiten ausschöpft
    4. Hintergrund meiner Firma, resp. Beschreibung meines Teams, Porträts und Erfahrung meiner Spezialisten
    5. Kontaktmöglichkeit resp. Anmeldung für eine persönliche Vorführung meiner Angebote

So einfach ist es.

Falls Du ein konkretes Beispiel hast, können wir diese Punkte gerne anhand dessen durch besprechen. Melde Dich einfach hier.

computerarbeit unterwegs

Thursday, September 27th, 2007

Wenn Du manchmal auf unterschiedlichen PCs arbeitest (in der Schule, in den Ferien, zu Hause, im Büro etc.), dann könnte es für Dich praktisch sein, alle Deine Dateien und Programme immer bei Dir zu haben.

Das ist genau, was portable apps macht. Das ist eine ganze Sammlung von open source Programmen (OpenOffice=Ersatz für Microsoft office, Firefox=Ersatz für Internet Explorer, Thunderbird=Ersatz für Outlook), die Du dann auf einem USB-Stick mit Dir nehmen kannst, wohin Du auch gehst - inklusive allen Einstellungen, Lesezeichen/Bookmarks usw.

Es reicht aus, erst mal einfach eine der beiden “Suites” auf dieser Seite runterzuladen und auf einen USB Stick zu kopieren. Andere Programme können danach nach Belieben von hier heruntergeladen werden.
Beim USB-Stick lohnt sich dann übrigens ein möglichst schneller, wie z.B. einer von corsair, oder einer von swissbit. Statt einem USB-Stick kannst Du natürlich auch jeglichen anderen mobilen Speicher wie eine externe Festplatte, einen Speicherchip für Fotokameras (CompactFlash, sD, etc.) benützen.

Falls Dir Datensicherheit wichtig ist, brauchst Du noch eine schlaue Verschlüsselungssoftware, mit der Du Deine Daten mit einem Passwort absichern kannst. Manche USB sticks enthalten sowas schon. Ich empfehle dafür truecrypt. Eine schöne ausführliche Beschreibung davon findest Du bei Wikipedia.

Selbst arbeite ich nun seit mehreren Monaten regelmässig mit einem solchen USB-Stick und bin sehr zufrieden.